|
Nach der Geburt
von Sandra
In mein Zimmer hatte ich noch ne Bettnachbarin die noch ihren dicken Bauch hatte. Daher war mir es auch immer unangenehm wen ich anrufe bekam um mich zu beglückwünschen. Aber es war auch sehr schön. Meine Mama kam dann wieder mit ganz vielen Blumensträuße. Als die Schwester kam habe ich die gleich gefragt ob ich dann nun endlich mein Baby sehen darf, sie sagte ja oh man war ich glücklich. Als aber losgehen sollte hatte sie mich gefragt ob den schon auf Klo war, als ich leider nein sagen musste, meinte sie das ich erst zu Céline runter kann wenn ich auf Klo war. Man war ich da enttäuscht, na ja Problem war nur das ich nicht gleich wieder aufstehen konnte da ich ne ganze Woche ja nur gelegen habe.
Dann war alles so weit ich war auf Klo danach worden ich dann gleich mit dem Rollstuhl zu meiner Tochter gebracht.
Oh man war sie winzig irgendwie war ich doch ganz schön erstaunt wie klein alles bei Ihr war. Aber sie sah so richtig niedlich aus, irgendwie war ich stolz auf mich und Marco das wir so was niedliches hinbekommen hat. Den Ärzten habe ich gleich gefragt wie ihr geht und die meinte das bis jetzt alles ganzen O. k. war. Dann musste ich aber wieder hoch war doch noch sehr schwach habe mich dann von unserer kleinen Céline verabschiedet und gesagt ich komme wieder.
Am Nachmittag kam dann auch Maren zu Besuch meine Cousine die zukünftige Taufpatin von Céline.
Dann kam auch der Opa und der Papa, ach ja der Onkel und die Tante kamen auch noch. Alle haben sich gefreut über unser kleines Mäuschen. Ganz stolz haben wir sie präsentiert.
Sogar Claudia meine Sandkastenfreundin ist gekommen worüber ich mich gefreut habe, und noch ein Ehepaar aus der Clique die haben mich auch gefreut und jeden haben wir unsere kleine gezeigt.
Ich musste dann Anfangen die Milch abzupumpen, oh man war das ne Aktion. Nicht gerade einfach die Angelegenheit. Nach langen versuchen habe ich auch das geschafft. Immer wenn ich konnte habe ich unsere kleine Besucht und ihr die Milch gegeben.
Dann durfte ich am Montag schon raus einerseits habe ich mich darüber gefreut aber irgendwie auch nicht da ich dann nicht so oft zu ihr konnte.
Na ja es musste sein also wurde ich abgeholt komisch war es aber doch dann zu Hause, ohne Baby die Gedanken drehten immer nur um Céline.
Wir sind dann jeden Tag zu ihr gefahren als wir bei Ihr waren, es ging ihr so ganz gut, in ihr war kein Schlauch. Aber nach ne gewissen Zeit bekamen wir mit das sie auf einmal nicht mehr Atmet oh man hatten wir Angst. Sie wurde dann wieder intubiert. Sie tat mir so leid aber wir wussten auch dass sie das brauchte.
Den nächsten Tag als wir da waren hörten wir dass sie eine Gehirnblutung bekommen hat. Wussten aber nicht wie es später mit ihr wird.
Auf jedenfalls waren wir wieder in sorgen und haben immer gehofft das sie es schafft.
Am 12.08. haben wir dann erfahren dass sie Operiert werden muss am nächsten Tag.
Da dachten wir schon sachmal was ist mit dieser Woche nur los mag uns den keiner unser Glück gönnen??
Am nächsten Tag sind wir dann in die Kirche gegangen haben ihr mehre Kerzen angezündet.
Danach waren wir einkaufen bei unseren Plus, dort waren wir irgendwie total durch einander waren nur mit den gedankten bei Céline. Dann habe ich ein Schornsteinfeger gesehen den habe ich gleich angesprochen ob ich ihn den anfassen dürfte da meine Tochter operiert wird und das soll doch irgendwie Glück bringen. Er hatte dann sofort ja gesagt und ich habe mich tausendmal bei ihm bedankt. Habe ihn dann gleich zweimal angefasst. Als wir an der Kasse waren klingelte dann das Handy!!!
Oh man war mir komisch dabei hatte Angst was könnten die jetzt sagen.
Aber als es hieß das sie es geschafft hat und es ihr ganz gut ging oh man ich hätten den ganzen Laden zusammen geschrieen vor lauter Glück. Wir haben ganz schnell bezahlt und sind nur noch zu meinen Eltern gegangen um den die gute Nachricht zu übermitteln. Wir sind dann nach einer Zeit zu ihr gefahren. Als wir da waren lag sie in ihren Brutkasten am schlafen, sie tat mir so leid. Aber wir waren Glücklich das sie es geschafft haben.
Es ging ihr immer noch ganz gut in den nächsten Tagen.
Sind jeden Tag zur ihr gefahren. Ich bekam eine Hebamme die sehr nett war und mich bei dem Pumpen unterstützt.
Dann sind auch meine Eltern in Urlaub gefahren(Belgien) aber erst dann nach dem sie wussten das es ihrer Enkelin gut geht. Haben sich aber jeden Tag gemeldet um zu wissen wie es ihrer Enkelin geht.
Am 23 bekamen wir zu erfahren das Céline eine Drainage in ihre Lunge bekommen hat da sich dort Wasser gebildet hat.
Oh man waren wir wieder traurig haben uns gedacht warum hört es den nicht auf.
Nach langen bangen bekam Céline am 07.09.2004 ihre Drainage wieder ab.
Sie hatten es immer wieder versucht aber es ging nicht so richtig gut.
Den nächsten Tag durfte ich sie dann auf dem Arm haben oh man war das schön. Das kann man gar nicht beschreiben so was muss man selber erleben.
Am nächsten Tag durfte dann der Papa seine kleine Tochter halten.
Als wir im Krankenhaus am 10.09 ankamen durften wir nicht gleich zu unsere kleine da sie wieder mal inpudiert wurde. Sie hatten versucht sie zu extubieren aber irgendwie wurde Hals dick und dadurch konnte sie dann doch nicht alleine atmen. Wenn solche Aktionen waren, dann war unser Mäuschen sehr erledigt. Dann sind wir auch nicht lange bei ihr geblieben damit sie sich erholen konnte.
Am Samstag hat dann ne gute Freundin ( Claudia ) von uns Céline besucht, sie wollte sie unbedingt noch mal sehen bevor sie in Urlaub fliegt Was ich echt lieb von ihr fand.
An den Tag haben sie auch Céline gemessen ihre grüße war 37 cm.
Den Tag später wurde sie dann gewogen sie hatte sogar zu genommen 1500 gr.
Ab den 13 hatte ich dann meine kleine jeden Tag auf dem Arm oh man wie schön war dieses Erlebnis. Meine Mama ist dann auch fast jeden Tag gekommen da Marco diese Woche Spätschicht hatte. Es war irgendwie so schön da sie auch so super drauf war in dieser Woche. Sie hatte sogar auch kein Schlauch es war so schön.
Und wenn Oma zur sagte schau doch mal Oma an dann schaute sie auch mit ihren großen Augen.
Am 15 09. wurde Céline dann auf die Kinderstation Intensiv verlegt.
Da es auf der anderen wo sie lag zu eng wurde.
Nun war sie auf einer ganz anderen Station das war auch komisch da die auch viel weiter war. Aber das gute war das sie bei mein Lieblings Kinderarzt mehr in der nähe war.
|